Von der Vision zur Fusion

Der erste und wichtigste Schritt zur Realisierung des Moos-Haide-Parks wäre eine bessere Erschließung - vor allem im westlichen Teil: Ein paar spazier- und radfahrtaugliche Wege, hier und da eine Bank, ein Picknick- oder ein Aussichtsplatz würden im Prinzip genügen – wäre da nicht die Bahnlinie. Deren Querung ist aber zwingend nötig, sonst funktioniert der Park nicht.

Brückenschlag für die Landschaft

Ideal wäre eine filigrane Brücke, die zugleich als eine Art Aussichtsplatz fungieren könnte. Die Kosten dafür sind nicht unerheblich, bewegen sich aber in der gleichen Größenordnung wie die neue Ampelanlage an der Birkhahnstraße. Lohnen würde sich die Investition aber schon deshalb, weil sie den derzeit für die Erholung nutzbaren Landschaftsraum auf einen Schlag verdoppeln und den Berglwald entlasten würde. Überdies entstünde eine neue attraktive Fahrradverbindung von Lohhof Süd ins Gewerbegebiet und nach Riedmoos. Als Standort bietet sich die Gemeindegrenze an. Natürlich gibt es noch keine konkreten Pläne oder Entwürfe für die Brücke. Unsere Simulation kann und soll nur eine grobe Vorstellung vermitteln.

3D-Modell zum Betrachten in Google Earth (Desktop)


Freiraum für mehr

Je nach Fantasie, bürgerschaftlichem Engagement, Kooperation der Landwirte und den verfügbaren Mitteln ließen sich im Moos-Haide-Park auch ungewöhnlichere Nutzungen verwirklichen, wie Krautgärten, Bienenweiden,  Abenteuerspielplätze oder ein Landart-Parcour. Platz fänden auch kommerzielle Angebote mit Flächenbedarf wie Golf oder Fussballgolf.

Bienenweiden statt Intensiväcker
Krautgärten für neues urbanes Leben
Offen für freies Spielen
Soccergolf