Die Berglfüchse

Seit April 2014 treffen sich die Berglfüchse etwa monatlich am Bauwagen vor dem Berglwald. Hier haben wir schöne Magerwiesen direkt vor der Türe, die im Sommer bunt blühen und ansonsten jede Menge Platz für Spiele und zum Toben bieten. Vom Bauwagen aus ist es auch nicht weit zu all den anderen Schauplätzen, die uns die Natur bietet: Bäche, Felder, Wald und Büsche.

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Die nächsten Termine

- 21. SEPTEMBER -

 

Um besser planen können, bitten wir jeweils um Anmeldung.

Wer bereits in unserem Email-Verteiler steht, kann das nach Einladung per Doodle tun, ansonsten per Mail - oder einfach anrufen.

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Füchse im Berglbach

29.06.2019 - Das tolle Pfingstwetter lockt nicht nur Schmetterlinge oder Libellen an Luft, Sonne und Wasser, sondern auch die Berglfüchse. Die übrigens überhaupt nicht wasserscheu sind. Darum haben wir wieder einmal den beliebten Bachlauf unternommen. Diesmal gut ausgestattet mit Schnur, um aus Ästchen und Blättern Flöße zu bauen. Damit gings dann in den gar nicht so kalten Fluten bachabwärts zur kleinen Steinbrücke. Dort stöberten wir ein paar der unscheinbaren Bachbewohner auf, um sie unterm mobilen Mikroskop näher zu beobachten - etwa die Köcherfliegenlarve, die sich mit einem Mantel aus Sandkörnchen beschwert, um nicht mit der Strömung abgetrieben zu werden. 

Betören und Bestäuben

18.05.2019 - Dass sich auch Menschenaugen und -nasen von Blumen betören lassen, ist eher Zufall. Die eigentlichen Empfänger der vielen sinnlichen Signale aus dem Pflanzenreich sind meist Insekten. Und immer ganz vorn dabei: die Bienen. Wir durften diesmal gemeinsam mit Angela Puntigam und Klaus-Peter Fritzsche vom Bienenzuchtverein den Bienenstand im Berglwald besichtigen. Ein bisschen unheimlich war das Geschwirr schon, aber die Imker konnten uns beruhigen. Sie hätten hier nur Bienenvölker, die von Natur aus nicht sehr angriffslustig sind. Gut geschützt durften wir ganz nahe an die Stöcke heran.
Mit frischen Honig ausgestattet gings zurück zum Bauwagenfür eine süße Brotzeit.

 

Aufgeweckte Keimlinge

15.04.2019 - die Uhren behaupten zwar, es sei schon Sommerzeit. Aber für die Samen im Boden und die Knospen in der Luft heißt‘s erst mal „Frühlingserwachen“.
Was passiert da eigentlich? Woher weiß die Pflanze, dass es Zeit zum Aufstehen ist? Wir haben uns ein wenig im Berglwald umgesehen, wo der Wecker schon geklingelt hat und ein paar Keimlinge, Blüten und Jungblätter gesammelt. Die haben wir danach am Bauwagen unter die Lupe genommen und ein bisschen Osterschmuck daraus gebastelt.

Garteln für Kinder

23.03.2019 - Aus Füchsen werden Gärtner: Wir haben auf der Fläche des Unterschleißheimer Urban Gardening eine Stückchen Land bekommen! Jetzt können die Berglfüchse selber Kräuter, Gemüse und Kartoffeln anbauen und ihnen beim Wachsen zuschauen. Aber erst einmal hieß es buddeln und zupfen: Die Erde musste von allzu großen Kieselsteinen und Grassoden befreit werden. Es gab auch viele Regenwürmer, die einen guten Boden anzeigen. Um sie möglichst wenig zu verletzen, haben wir sie erst einmal auf den Komposthaufen geworfen. Später dürfen sie dann wieder zurück. Auch Wildbienen und Insekten werden sich freuen: Am Rand unserer Beete haben wir eine dreieckige Blumenwiese angesät.

Die Biber sind zurück!

16.02.2019 - Dass Unbekannte im letzten Winter die Biberburg am Weiher zerstörten, hatte die Biber offenbar weniger geschockt als die Berglfüchse. Jedenfalls siedelten sie sich im Lauf des Jahres wieder an und bauten sich eine neue Burg. Wir statteten ihnen einen Willkommensbesuch ab, nicht ohne vorher mithilfe des BN-Biberrucksacks in den Alltag der Wasser-Baumeister einzutauchen. Zum Schluss gab es noch einen Abstecher an den Kiesberg bei der Autobahn, wo auf uns Flachlandfüchse ein paar Hochgebirgs-Abenteuer warteten.

Eis und Heiß

19.01.2019 - Ein heißes Schlepp-Rennen lieferten sich zwei Teams der Berglfüchse auf der großen Wiese. Heiß wurde dabei aber vor allem den Zugtieren, während sich die Jockeys auf der Plane eher zurücklehnen konnten. Der zweite Programmpunkt war auch eine Herausforderung: Wir wollten einen Schneeofen bauen, doch der krümelig eisige Altschnee war ein miserables Baumaterial. Aber mit viel Wasser ließ er sich in Eimern dann doch zu Bausteinen für den Ofen pressen. Damit das Feuer nicht vom Schmelzwasser am Boden gelösscht wird, legt man das Brennholz am besten auf einen Rost, der mit ein paar Steinen angehoben ist. Dass sich Eis und Heiß so gut vertragen, verblüffte auch die Eltern beim Abholen. 


Was bisher geschah, könnt Ihr hier sehen: