Die Berglfüchse

Treffpunkt auf der Wiese vor dem Berglwald

Seit April 2014 treffen sich die Berglfüchse etwa monatlich am Bauwagen vor dem Berglwald. Hier haben wir schöne Magerwiesen direkt vor der Türe, die im Sommer bunt blühen und ansonsten jede Menge Platz für Spiele und zum Toben bieten. Vom Bauwagen aus ist es auch nicht weit zu all den anderen Schauplätzen, die uns die Natur bietet: Bäche, Felder, Wald und Büsche.

Standort in Maps


Die nächsten Termine

- 23. September -

 

Um besser planen können, bitten wir jeweils um Anmeldung.

Wer bereits in unserem Email-Verteiler steht, kann das nach Einladung per Doodle tun, ansonsten per Mail - oder einfach anrufen.

bn-kindergruppe@t-online.de
089-3101129


... die durch den Bach stelzen

22.7.2017 - Am und im Berglbach gibt es für Berglfüchse immer etwas zum Entdecken. Darum sind sie diesmal von der Berglwirtschaft bis zur kleinen Brücke durch den gurgelnden Bach gestelzt. Dabei gab es ein Wettrennen aus selbst gebastelten Blätter-Booten. Wer etwas mehr Muße und Geduld hatte konnte im Ufergeäst immer wieder gebänderte Prachtlibellen beim Sonnenbaden beobachten. An der Brücke wurde dann unsere mobile Forschungsstation aufgeschlagen. Unter den Stereolupen verwandelten sich Kleintiere wie Bachflohkrebse oder Wasserläufer in fantastische Fabelwesen. Sogar kleine Fische ließen sich mit Kescher und Becherlupe beobachten.

Der Schlosspark im Sommer

24.6.2017 Diesmal unternahmen wir einen sommerlichen Ausflug in den Schleißheimer Schlosspark. Einer unserer Papas ist dort für die Gartenanlagen zuständig. Da kennt er sich aus wie sonst niemand und zeigte uns viele geheime und weniger geheime Ecken und Schätze wie den schönen alten Obstgarten, die blühenden Barock-Gärten vor dem Schloss, eine alte Linde mit Herz im Stamm und die Graskarpfen im Mittelkanal. Eine Erfrischung im Wasserschleier der riesigen Fontäne durfte auch nicht fehlen ...

Tarnkappen und Warnfarben

13.05.2017 - Heute mussten die Berglfüchse Trapper-Talent beweisen und Waldgeister aufspüren. Entlang eines 40 Meter langen Parcours waren 20 Gegenstände verteilt, die im Wald nichts zu suchen haben - vom Fahrradhelm über Schuhlöffel bis hin zu einer fast unsichtbaren Plexiglasplatte. Die bestgetarnten Geister waren aber ein dicker Kabelbinder, der sich als Splitter eines Baumstumpfes tarnte und ein Blumentopf mit Filzgräsern. Die größte Attraktion war, wie Magdalena, unsere Eidechsen-Expertin, eine Zauneidechse geschickt von einer Zecke befreite.
Ein Abstecher führte uns zu unserer Wildkamera, die den Dachsbau inzwischen als Kaninchenbau entlarvt hat. Zum Abschluss besuchten wir noch die weithin hörbare Krähenkolonie und beobachteten mit Ferngläsern die Nester in den Baumwipfeln.

Willkommen im Hotel Maja

23.04.2017 - Wo leben eigentlich Wildbienen? Gar nicht so einfach in unserer meist ziemlich aufgeräumten und gestriegelten Landschaft. Hohle Äste, morsches Holz, Schilfhalme und anderes Höhlenmaterial sind als Wohnraum gefragt aber selten. Darum haben wir diesmal aus alten Blechdosen einfache Insektenhotels gebastelt. Das ist gar nicht einfach, müssen doch die Ränder der Löcher ganz glatt sein!  

Keimen, Bauen, Toben

25.03.2017 - Auch wenn es noch recht kühl ist: Tiere und Pflanzen machen sich schon bereit fürs große Keinem und Bauen. Auf der Wiese ist davon noch nichts zu spüren. Das ließen sich die Berglfüchse nicht entgehen!  Wo gibt es sonst schon so viel Platz zum Spielen und Toben. Anschließend inspizierten wir wieder einmal die Waldhäuser vom letzten Frühjahr, besuchten einen vermeintlichen Dachsbau und pflanzten Frühlingszwiebeln für zuhause.

Besuch beim Nagemeister

18.02.2017 - Mit vollem Rucksack besuchten wir wieder einmal die Biberburg am Weiher. Prall gefüllt war der Sack aber nicht mit Proviant, sondern mit allerlei interessanten Sachen über den Biber, zusammengestelt vom Bildungswerk des BN: Ein schönes weiches Biberfell, ein Schädel mit herausziehbaren kreisrund gekrümmten Nagezähnen und vielem mehr.
Bevor wir uns dann auf die Suche nach Nagespuren machten, versetzten wir uns in die Rolle des Bibers und nagten genüsslich Sanduhrformen in Karotten. Den Schluss des Ausflugs krönte eine spontane Kletterpartie an einem Kiesberg nach dem Motto "dreckig aber glücklich".

Ausflug Mensch und Natur

14.01.2017 - Am besten lernt man die Natur draußen kennen. Im Januar, zumal bei Schmuddelwetter ist das Museum Mensch und Natur aber auch nicht schlecht. Wir besuchten dort eine Kinderführung zum Thema Wald und Wildtiere - mit vielen überraschenden Infos und Einsichten. Dass etwa der Dachs und der Fuchs eine gemeinsame Höhle in friedlicher Wohngemeinschaft bewohnen. Oder warum es heimkehrende Wildtiere wie der Wolf und oder Bär Bruno in unserer Landschaft so schwerhaben. Besonders sopannend waren die Schilderungen der Führerin von ihren Begegnungen mit Wildschweinen.


Was bisher geschah, könnt Ihr hier sehen: